Arbeitsgemeinschaft Streuobst war unterwegs in Simonswald
Zum jährlichen Schnittkurs der Arbeitsgemeinschaft Streuobst im Zweitälerland hatten sich in diesem Jahr 25 Teilnehmer angemeldet. Als Partner konnte der Brauchtumsverein Simonswäldertal gewonnen werden, der seine Räumlichkeiten zur Verfügung stellte. Der Theorieabend fand im Dorfmuseum Jockenhof statt, in der ehemaligen Stube des 1640 erbauten Bauernhofs.
Am Samstag konnten sich die Teilnehmer auf einer Streuobstwiese direkt an der Talstraße – also optisch günstig gelegen - an teilweise uralten und abgängigen Mirabellen- und Apfelbäumen in Szene setzen. Nach Auskunft der Grundstücksbesitzerin sind diese Bäume seit ca. 40 Jahren nicht mehr geschnitten worden.
Zum Auftakt konnte die fachgerechte Pflanzung von vier Hochstämmen demonstriert werden, um einen Teil der vorhandenen Hochstämme zu ersetzen. Zum Mittagessen richtete der Brauchtumsverein ein zünftiges Bauervesper in der 1712 erbauten historischen Ölmühle aus. Es ist schon etwas ganz besonderes, in diesem historischen Ambiente zu speisen. Das schöne Vorfrühlingswetter verhalf schließlich dazu, dass dieser Tag ein großer Erfolg wurde, die Teilnehmer hatten ihre helle Freude und lobten ganz besonders den Einsatz der ausbildenden Elztäler Fachwarte.
... und noch einige Eindrücke



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